Bachblüte bei Schlafstörungen

 

Wenn die Nacht zum Tag wird

Es gibt Menschen, die liegen morgens wie Steine im Bett. Gut gelaunt aus den Federn hüpfen? Undenkbar – zu viele Schäfchen sind in der Nacht über die virtuelle Wiese gehoppelt.

Die einen können  nicht durchschlafen und wachen ständig auf, die anderen finden überhaupt keinen Schlaf. Dabei ist es durchaus normal, dass der Körper auf außergewöhnliche Situationen, wie privaten oder beruflichen Stress, kurzfristig mit Schlafstörungen reagiert.

Bei kurzfristigen Schlafstörungen können Bachblüten eine Hilfe sein.

 

 

White Chestnut

Wenn sich unerwünschte Gedanken, innere Auseinandersetzungen und Gespräche in Ihrem Kopf drehen, kann White Chestnut helfen, einen klaren Kopf zu bekommen und die Gedanken unter Kontrolle zu bringen.

 

Vervein

Wenn Sie durch starke geistige Aktivität und übermäßigen Enthusiasmus innerlich verspannt sind, kann Vervain helfen, Ereignisse gelassener zu sehen und zu Entspannen.

 

Olive

Wenn Sie aufgrund einer langen Belastungsphase körperlich und geistig ausgebrannt sind, kann Olive helfen, Kraft und Vitalität wieder herzustellen und auf die Bedürfnisse des eigenen Körpers zu hören.

 

Mimulus

Wenn Ihnen ein wichtiges Ereignis bevorsteht und Sie nervös sind, kann Mimulus helfen, der Situation mit Zuversicht zu begegnen.

 

Agrimony

Wenn Sie tagsüber Ihre Sorgen hinter einer fröhlichen Fassade verbergen und Sie Ihre Sorgen nachts quälen, kann Agrimony helfen, Gefühle offen zu zeigen und zu akzeptieren, dass das Leben auch weniger angenehme Seiten haben kann.

 

 

Sollten die Schlafprobleme trotzdem bleiben, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt oder einen Schlafmediziner. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall eine geruhsame und erholsame Nacht, denn ein guter Schlaf ist Grundvoraussetzung für ein gesundes Leben.

 

Das Einmaleins des gesunden Schlafens:

•    Gestalten Sie Ihr Schlafzimmer so, dass Sie sich behaglich fühlen.

•    Achten Sie auf Temperatur, Luftfeuchtigkeit, eine gesunde Matratze und gut Belüftung des Raumes.

•    Gehen Sie möglichst immer zur selben Zeit zu Bett, auch am Wochenende.

•    Folgen Sie auch tagsüber den Signalen Ihres Körpers und gönnen Sie sich Erholungsphasen, wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie welche benötigen.

•    Essen Sie am späten Abend nichts Schweres, Fettes oder Scharfes mehr.

•    Vermeiden Sie die abendliche Einnahme von Kaffee, Alkohol und Nikotin in Übermaßen.

•    Verzichten Sie auf Leistungssport am späteren Abend.

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